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By H. Schirmer (auth.)

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Der in der Stadt sehr häufig vorkommende Baustoff Glas hat im Vergleich zu den in Tabelle 2 aufgeführten, natürlichen Materialien die Eigenschaft, einen Großteil der kurzweIligen Strahlung durchzulassen, im langweIligen Bereich aber fast undurchlässig zu sein . Dieses Phänomen wurde bei Gewächshäusern festgestellt und deshalb "Glashauseffekt" genannt. Besonders bei den Passiv-Solar-Häusern wird diese strahlungstechnische Eigenschaft des Glases zur Verringerung des Heizenergieverbrauches berücksichtigt.

En kann und die reflektierte Strahlung aus der diffus am Boden reflektierten Globalstrahlung besteht, kann man die Gesamtstrahlung auf eine beliebig geneigte Fläche mit folgender Formel ermitteln: G- H sin h = -- • cos 0 + H • cos 2 -e + r • G (1) 2 hierbei ist G H h o e r Globalstrahlung Himmelsstrahlung Sonnenhöhe Winkel zwischen der Flächennormalen und den einfallenden Sonnenstrahlen Zenitdistanz der Flächennormale Reflexionsgrad der Umgebung Der Winkel 0 zwischen der Flächennormalen und den einfallenden Sonnenstrahlen muß für jede Stunde berechnet werden: cos AS a 0 = sin h .

Gleichung (18) oder (19))betrachten. B. US-Standard-Atmosphäre mit einer Temperaturabnahme von ca. 0,65 K/100 m in der Troposphäre) der Schichtungseinfluß stärker als die Rauhigkeit auf das Profil wirkt. B. durch die Richardson-Zahl Ri beschreiben: Ri g - To 8 e/8 z (8 u/8 )2 z g To Gravitationskonstante Ausgangstemperatur e mi ttlere potentielle Temperatur (14 ) 47 Bei negativer Richardson-Zahl liegt labile, bei positiver stabile Schichtung vor. Eine andere Möglichkeit ist durch die Monin-Obukov-Länge L (siehe auch Plate 1982) gegeben: ( 15) L=----- turbulente Schwankungen der potentiellen Temperatur turbulente Schwankungen der Vertikalgeschwindigkeit e' w' Mit L läßt sich die dimensionslose Zahl z/L einführen.

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