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By Julia Müller

Die Entstehung einer Wissenskultur kann notwendige Voraussetzungen schaffen, damit Wissen auch über Grenzen hinweg ausgetauscht wird. Julia Müller analysiert, wie Wissensaustauschprozesse zwischen Projektteams stattfinden können und welche kulturellen Rahmenbedingungen dazu notwendig sind. In einem österreichischen Mittelstandsunternehmen kann sie mit Hilfe der Methode GABEK® in Ursache-Wirkungszusammenhängen zeigen, wie bestimmte Wertvorstellungen und Manifestation einer Wissenskultur Wissensaustauschprozesse beeinflussen und gleichzeitig von dem Verhalten der Beteiligten beeinflußt werden.

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B. ” (Lave & Wenger, 1991: 47). Diese Ansicht basiert auf der Annahme, dass Lernprozesse an Handlungen gebunden sind und am besten durch soziale Interaktion erworben werden können. Das Konzept von situated learning kommt aber nicht nur beim Erlernen von neuen Praktiken zu Einsatz, sondern kann auch die Basis für die Generierung von neuem Wissen sein. Anschaulich wird das in der Ethnographie von Orr (1996) demonstriert, der eine detaillierte Beschreibung von Xerox-Technikern gibt, die ihren Arbeitsalltag und neue Situation durch informelle Kommunikation meistern (entspricht der non-canonical practice von Brown & Duguid, 1991: 43f).

B. Informatik, Organisationsstudien, Psychologie, Human Resource Management, Accounting und Strategisches Management. Die Ausgestaltungen von Wissensmanagement lassen sich in drei Hauptentwicklungslinien53 unterteilen: 52 53 Für eine genaue Übersicht über die Entwicklungsschritte von Wissensmanagement siehe Wiig (1997: 10ff). Für eine detaillierten Überblick über verschiedene Ausgestaltungsformen von Wissensmanagement siehe Alavi und Leidner (Alavi & Leidner, 2001). Wissensaustausch 54 39 x Wissen als Objekt: Die erste Perspektive beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Management von explizitem Wissen und Information.

In dieser neuen Sichtweise wird angenommen, dass nur durch soziale Interaktion Wissensaustausch stattfinden und neues Wissen geschaffen werden kann. Dass diese Prozesse immer zwischen mindestens zwei Personen ablaufen, steht im Gegensatz zu der bisherigen Annahme, dass Ideen von Individuen entwickelt werden. Außerdem wird erkannt, dass Wissen nicht passiv aufgenommen, sondern von denkenden Subjekten aktiv aufgebaut wird. Ein weiteres Beispiel sind die 36 Bedeutung von Wissen bereits zitierten „Communities of Practice“ (Brown & Duguid, 1991; Lave, 1991; Brown & Duguid, 1998).

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