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By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

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Atome, Molekule und optische Physik 2: Molekule und Photonen - Spektroskopie und Streuphysik

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Energie und Klimaforschung: In 28 Tagen rund um den Globus

In eine unterhaltsame Geschichte verpackt, lässt der Autor die beiden jugendlichen Entdecker auf eine weltumspannende Reise gehen und dabei die Herausforderungen der zukünftigen new release erleben. Der Streit um die „richtige“ Energie - nicht nur unter ökonomischen Gesichtspunkten wird von allen Seiten beleuchtet.

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Die übrigen Schalen sind entweder vollständig besetzt oder leer. Die Hauptgruppenelemente sind- nach Gruppen eingeteilt-: l. Gruppe: Wasserstoff (H), Lithium (Li), Natrium (Na), Kalium (K), Rubidium (Rb), Cäsium (Cs), Francium (Fr) 2. Gruppe: Beryllium (Be), Magnesium (Mg), Calcium (Ca), Strontium (Sr), Barium (Ba), Radium (Ra) 3. Gruppe: Bor (B), Aluminium (Al), Gallium (Ga), Indium (In), Thallium (Tl) 4. Gruppe: Kohlenstoff (C), Silicium (Si), Germanium (Ge), Zinn (Sn), Blei (Pb) 5. Gruppe: Stickstoff (N), Phosphor (P), Arsen (As), Antimon (Sb), Bismut (Bi) 6.

Letztere muss daher auf andere Weise gemessen werden. Biologisch wirksam ist ein Radionuclid durch sein Ionisierungsvermögen. Die sog. Dosimetrie basiert dabei auf der Ionisation der Luft in sog. Ionisationskammern. B. Filmstreifen. Hierbei sind folge:1de Angaben zu unterscheiden. - Ionendosis 1: Quotient aus Ionenladung Q und Masse m in d{~r Luft in einem Messvolumen: I = Q/m; SI-Einheit: C·kg-1 (Coulomb pro kg). 1. heit: J·kg-1 oder Gray (Gy). Veraltet: Rad (rd) mit 1 rd = 10-2 J·kg- 1 = 10-2 Gy.

Metallgittern, s. S. 92 (über die Bindung in Metallen s. S. 89). Charakterisierung der Nichtmetalle. Die Nichtmetalle stehen mit Ausnahme des Wasserstoffs im Periodensystem eine bis vier Positionen vor einem Edelgas. Ihre Eigenschaften ergeben sich aus den allgemeinen Gesetzmäßigkeilen im Periodensystem. Nichtmetalle haben relativ hohe Ionisierungspotentiale, große Elektronenaffinitäten (für die einwertigen Anionen) und größere Elektronegativitätswerte als Metalle (außer den Edelgasen). Hervorzuheben ist, dass sie meist Isolatoren sind und untereinander typisch kovalente Verbindungen bilden, wie H2o N2, S8 , Ch, Kohlendioxid (C0 2), Schwefeldioxid (S0 2) und Stickstoffdioxid (N0 2).

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